In den vergangenen Monaten hat sich in Kaldenkirchen einiges getan – insbesondere, was die Qualität und Sicherheit der Straßen betrifft. Mit einer Reihe gezielter Maßnahmen hat die Stadt Nettetal deutlich gemacht, dass sie auch in die Infrastruktur der Ortsteile investiert und diese zukunftsfähig gestalten möchte.
Ein Beispiel dafür ist die Gerberstraße, wo mittlerweile die Restarbeiten erfolgreich abgeschlossen wurden. Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten konnte der Straßenraum modernisiert und an aktuelle Anforderungen angepasst werden. Besonders erfreulich ist, dass der Ausbau barrierefrei gestaltet wurde – ein wichtiger Schritt hin zu mehr Inklusion und Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer.
Auch in der Straße „Am Altenhof“ wurde intensiv gearbeitet. Bis Ende Juni liefen hier Bauarbeiten zur Erneuerung der Straße und der Versorgungsleitungen. Ziel war es, nicht nur die Fahrbahn instand zu setzen, sondern auch die unterirdische Infrastruktur nachhaltig zu verbessern. Solche Maßnahmen tragen dazu bei, spätere Baustellen zu vermeiden und das Straßennetz langfristig stabil zu halten.
Ein weiteres sichtbares Zeichen der Investitionen ist die Deckensanierung mehrerer Straßen in Kaldenkirchen, die jüngst durchgeführt wurde. Hier wurde die oberste Asphaltschicht erneuert – ein effektiver Weg, um Fahrkomfort und Verkehrssicherheit zu erhöhen. Dabei wurde Wert auf zügige Umsetzung gelegt, um die Belastung für Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten.
Besonders erfreulich ist auch, dass Landesmittel für den Ausbau der Vennstraße bewilligt wurden. Diese Unterstützung zeigt, dass sich der Einsatz für die Infrastruktur auch auf höherer Ebene auszahlt. Die Maßnahme verbessert nicht nur den Zustand der Straße selbst, sondern stärkt zugleich die Erschließung des umliegenden Wohn- und Gewerbegebiets.
Zuletzt wurde auch der Ausbau des Trappistenwegs vorgezogen. Statt wie ursprünglich geplant im Herbst, konnte bereits früher mit den Bauarbeiten begonnen werden. Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie flexibel die Stadt reagieren kann, wenn es die Rahmenbedingungen erlauben – und zeigt den Willen, Projekte nicht unnötig zu verzögern.
Insgesamt verdeutlichen diese Maßnahmen: Kaldenkirchen wird nicht vergessen. Im Gegenteil – es wird gezielt investiert, geplant und modernisiert. Straßenbau ist keine kurzfristige Angelegenheit, sondern Teil einer langfristigen städtischen Entwicklung. Wer in funktionierende Infrastruktur investiert, stärkt damit die Lebensqualität und Attraktivität des gesamten Stadtteils.
